Private Kommunikation

Was ihr euch schreibt, bleibt unter euch.

Der Server deines Chats steht bei dir zu Hause. Kein Server von uns dazwischen: Wir haben keinen.

Wie es funktioniert
Naisho

内緒 (naisho), auf Japanisch: Das bleibt unter uns.

Was es kann

Text- und Sprachnachrichten

Dokumente und Medien teilen

Private Chats, zu zweit oder in Gruppen

Themengruppen, nach Thema oder Abteilung

Anrufe und Videomeetings

Wie eine Videokonferenz: für die Familie oder fürs Büro.

Der Weg einer Nachricht

Aber warum ist Naisho anders?

kann sie nicht öffnenDuauf dem Handy verschlüsseltOUTPOSTauf eurem eigenen ComputerEmpfängerentschlüsselt sie
  1. 1

    Auf deinem Handy

    Die Nachricht wird verschlüsselt, bevor sie losgeht.

  2. 2

    Über den Outpost

    Er bewahrt sie auf, kann sie aber nicht öffnen.

  3. 3

    Beim Empfänger

    Nur sein Handy entschlüsselt sie.

Und die Messaging-Apps?

kann eine Backdoor öffnenAPP-ANBIETERaußerhalb eures ZuhausesDuEmpfängerdie Behörde kann vor derVerschlüsselung zugreifenAnfrage an den AnbieterBehörde

Die App gehört einem Anbieter: Bekommt er eine Anfrage, entscheidet er, was auf deinem Handy passiert. Nicht du.

Mit Naisho gehört der Server euch: Kein externer Anbieter verwahrt eure Nachrichten.

So geht's los

Startklar in drei Schritten.

  1. 1

    Die App

    Du lädst Naisho aufs Handy oder auf den Computer.

  2. 2

    Der Outpost

    Du installierst den Outpost auf einem Computer, den ihr schon habt, mit Windows 10/11 oder Linux.

  3. 3

    Die Einladungen

    Du verschickst die Einladungen. Alle verbinden sich vom eigenen Computer oder über die App.

Du machst es selbst. Wenn du hängen bleibst, schreibst du uns.

Outpost
  • Linux
  • Windows
App
  • Web
  • Android
  • iOS
Die Naisho-App auf dem Handy: ein Chat zu zweit mit Nachrichten, einer Sprachnachricht und dem Status „Zugestellt“ oder „In der Warteschlange“.

Prototyp der Oberfläche, mit Beispieldaten.

Für alle, die sich Wichtiges schreiben.

Für dich und deine Gruppe

Die Fotos der Kinder und die Befunde der Oma bleiben in der Familie.

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Für dein Unternehmen

Angebote, Preise und Verhandlungen laufen über einen Computer in eurem Büro.

Mehr erfahren
Warum bei euch zu Hause

Drei Dinge, die dir mit Naisho nicht passieren.

  • 1

    Ein Unternehmen entscheidet.2021 hat ein großer Anbieter einem Vater das Konto gesperrt, der dem Arzt das Foto seines kranken Sohnes geschickt hatte. Er wurde entlastet und stand trotzdem ohne E-Mail, Fotos und Nummer da.

  • 2

    Deine Nummer lässt sich finden.2025 haben Forschende der Universität Wien gezeigt, dass sich in einer der meistgenutzten Apps 3,5 Milliarden Nummern finden ließen, samt Profilfoto, wenn es öffentlich war. Die Lücke wurde geschlossen.

  • 3

    Eine Tür für die Polizei öffnet sich auch für Diebe.2024 ist Salt Typhoon in die Systeme für die rechtmäßige Überwachung amerikanischer Telefongesellschaften eingedrungen. CISA und FBI haben das bestätigt.

Mit Naisho
  • Kein Unternehmen kann dich aussperren: Die Gruppe lebt auf eurem eigenen Computer.
  • Kein zentrales Verzeichnis zum Abfragen: Die Gruppe kennt nur die Gruppe.
  • Keine Tür. Weder für uns noch für die Person, die die Gruppe verwaltet.

Wie es funktioniert

Für die Nachrichten keine offene Tür: ein Computer von euch, den im Netz niemand findet.

Mehr erfahren

Euer Naisho hängt von keiner fremden Cloud ab.

Auch nicht von den Giganten.

2024 und 2025 hat der Ausfall eines einzigen großen Anbieters weltweit stundenlang Dienste lahmgelegt. Euer Outpost hängt von keiner externen Cloud ab.

Und wenn GiBSeS morgen verschwindet?

Euer Naisho läuft weiter. Es hängt nicht von uns ab.

Chat Control 1.0 ist durch.

Obwohl 314 Abgeordnete für die Ablehnung gestimmt haben und nur 276 für die Beibehaltung. Und 2.0? Kommt sie durch?

Quelle: Europäisches Parlament

Naisho kommt in wenigen Wochen.

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